Ambulante Pflege 

Sachleistungen oder Kombinations­leistungen:

Die Pflegekraft eines ambulanten Pflege­dienstes (also von uns...) kommt zu Ihnen nach Hause und die notwendigen Leistungen werden vom Pflegedienst mit der Pflegekasse abgerechnet. Die Pflegekasse übernimmt als Sachleistung monatlich an Kosten für Pflegeeinsätze:

Zusätzliche Betreuungs­leistung:

Die Pflegekraft eines ambulanten Pflege­dienstes (also von uns...) kommt zu Ihnen nach Hause und die not­wendigen Leistungen werden vom Pflege­dienst mit der Pflege­kasse abgerechnet. Die Pflege­kasse übernimmt als Sach­leistung monatlich an Kosten für Pflege­einsätze:

  • Leistungen der Tages­pflege
  • Betreuung in der Häuslich­keit

 

Ergänzende Leistungen der häuslichen Pflege:

Sie können im Jahr für bis zu 28 Tagen bei Verhinderung der Pflege­person (z.B. wegen Urlaub oder Krank­heit) Ver­hinderungs­­pflege in Anspruch nehmen. Für die Zeit der Verhinderungs­pflege besteht kein zusätz­licher Anspruch auf Pflege­geld.

Nehmen Sie einen Pflege­dienst in Anspruch, werden unabhängig von der Pflege­stufe wie bisher bis zu 1470,00 € gezahlt. Werden Sie schon durch einen Pflege­dienst betreut, erhalten Sie die Leistungen der Ver­hinderungs­­pflege neben der Pflege­sach­leistung.

Pflege­beratungs­gespräch:

Sollten Sie sich nach erfolgter Ein­stufung in eine der Pflege­stufen nach dem Pflege­versicherungs­gesetz für die Geld­leistung entschieden haben, werden Sie von Ihrer Pflege­kasse regel­mäßig, d.h. bei Pflege­stufe 1 und 2 jedes halbe, bei Pflege­stufe 3 jedes Viertel­jahr zu den "Kontroll­besuchen" auf­gefordert.

Diese "Kontrollbesuche", wie sie die meisten Kunden nennen, sind eigentlich richtiger­weise "Pflege­beratungs­gespräche" für den Pflegenden. Hier soll der ambulante Pflege­dienst fest­stellen, ob sich der Zustand des Patienten stark verändert hat und Hilfe­stellung bzw. Beratung zur aktuellen Pflege geben.